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Magnetresonanztomografie (MRT)

Die MRT ist ein Untersuchungsverfahren ohne belastende Röntgenstrahlung, welches man
häufig einsetzt, um krankhafte Veränderungen sowohl des Schädels, des
Gelenk- und Stützapparates, als auch der Bauchorgane und sämtlicher Weichteile zu erkennen.
Häufig wird ein Kontrastmittel eingesetzt, um krankhafte Veränderungen besser sichtbar zu machen.
Mit 70 cm Tunnelweite gewährt das neue Gerät "Ingenia" den Patienten
15% mehr Platz im Vergleich zu allen in der Umgebung
installierten MR-Tomographen. Zusätzlich sorgt ein gelungenes
Raum- und Lichtkonzept für entspannte Untersuchungsbedingungen.
Darüber hinaus bietet das Gerät technisch optimale und teilweise neue Möglichkeiten, z. B.:
anatomisch höchstaufgelöste muskuloskelettale Diagnostik
das komplette Spektrum der MR-Kardio-Bildgebung
Zugewinn bei onkologischen Fragen mittels Diffusions- und Ganzkörper-Aufnahmen
Darstellung neuronaler Faserbahnen ("fibertracking")
neue Möglichkeiten in der Gefäßdiagnostik durch zeitaufgelöste 4D-MRA
Am 22.11.2011 wurde das Gerät feierlich eingeweiht, Frau Raulien berichtete am nächsten Tag in der LVZ davon.
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